ME/CFS

Zusammenarbeit für neue Versorgungsmodelle

Menschen mit ME/CFS erleben seit Jahren massive Versorgungslücken.

Gleichzeitig leisten Betroffeneninitiativen seit langem wichtige Unterstützung für Erkrankte und ihre Angehörigen. Dieses Engagement hat überall dort Grenzen, wo Strukturen sowohl im medizinischen als auch sozialen Bereich fehlen.

Während medizinische Strukturen langsam reagieren, leisten Betroffeneninitiativen im Rahmen ihrer Möglichkeiten konkrete Unterstützung.

Auf der aktuellen Grundlage wurde ein Projekt basierend auf dem SH 2.0 Modell entwickelt.

Ansatz des Projektes

Das Projekt verbindet mehrere Perspektiven:

Erfahrung aus der Patientenarbeit und
Strukturentwicklung durch SH 2.0

SH 2.0 brachte systemische Analyse und Organisationsentwicklung ein, um aus diesen Erfahrungen ein neues Modell zu entwickeln. Dabei geht es um die Schaffung nachhaltiger Unterstützungsstrukturen.

Ziel des Projektes

Ziel ist es,

  • einen Teil der bestehenden Versorgungslücken zu schließen
  • Erfahrungen aus der direkten Arbeit in strukturelle Entwicklung umzusetzen
  • Modelle für weitere Unterstützung und Versorgung voranzutreiben

Dieses Projekt entsteht aus der langjährigen Begleitung von ME/CFS-Patienten und wird im Rahmen von SH 2.0 weiterentwickelt.